| 1954 | Geboren in Burgen a. d. Mosel |
| 1969 – 77 | Autodidaktische Auseinandersetzungen mit dem „Surrealismus“ und der „Psychedelischen Malerei“, Zeichnungen, Malereien, Texte, längere Reisen nach Holland, Frankreich, Spanien, Marokko |
| 1977 – 79 | Ausbildung: Schriften- und Plakatmaler |
| 1979 – 81 | Zivildienst |
| 1982 – 85 | Studium: Malerei/Grafik |
| 1983 – 93 | Werbegrafik |
| 1993 – ? | Bildermacher |
Lebt und arbeitet in Vallendar und Koblenz.
“Zweifel an bekannten Sehgewohnheiten und Kritik am Selbstverständlichen stehen für Wandel. Kontinuierliches Arbeiten in nur eine Richtung und nach einer Manier erachte ich als paranoische Fließbehinderung und somit für unsinnig meinem Naturell abgetrotzt.”
“Unbekannten Klangbildern folgen, zum Beispiel beim ersten Hören experimenteller Musik, zählt für mich zu den spannendsten Erlebnissen beim Malen. Ungehemmt beginnen Pinsel, Stifte, andere Werkzeuge über die Fläche einer Leinwand oder eines Kartons zu tänzeln, huschen, hüpfen, stolzieren, rutschen, plumpsen. Das schafft unvorhergesehene Situationen und die Ergebnisse versetzen mich selbst in Erstaunen.”
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Was bleibt?
42,0 x 52,0 cm
Mischtechnik: Tusche, Gouache, Pastellkreide